Die minimalistische Garderobe für einen nachhaltigen Kleidungsstil

gepostet von am 11. Dez, 2017 in Modedesign, Tipps, Upcycling | Kein Kommentar

Auch im Kleiderschrank gilt „Weniger ist mehr!“ als die neue, „leichte“ Art zu leben bzw. ist die minimalistische Garderobe das A und O eines nachhaltigen Kleidungsstils.

Denn tatsächlich ist es so, dass man wirklich nur einen geringen Teil seiner ganzen Kleidungsstücke auch anzieht.

Somit habe ich mir die Frage gestellt:

„Wie viele und welche Kleidungsstücke brauche ich, um mich nachhaltig und chic zu kleiden?“

Und dann kommt man auch gleich mal zur „Grundfrage“: „Welchen Zweck müssen die Kleidung erfüllen bzw. welche Funktion hat sie?“ Und: „Worin fühlt man sich wohl?“

Diese Fragen muss jeder für sich selbst beantworten.

Bzw. macht es auch sehr viel Sinn eine Farb- bzw. Typberatung zu machen. Es ist nämlich viel leichter sich gut zu kleiden, wenn man seinen „Farbtyp“ kennt. Damit man weiß, welche Farben zu einem am besten passen und wie man seine Vorzüge betont.

Zu wissen, welche Farben zu einem passen und wie man seine Vorzüge betont, bringt folgende Vorteile:

  • Alle Farben einer „Farbtyp-Palette“ passen zusammen (d.h. man hat schon mal keine Kleidungsstücke die farblich nicht zusammenpassen)
  • Man kann entscheidungsfreudiger „seine“ Farben im eigenen Stil auswählen
  • Und man kann selbstbewusster diese Farben kombinieren und tragen und so sein „inneres Wohlfühlen“ auch ausstrahlen

Wenn man sich all dieser Dinge bezüglich Farben der Kleidungsstücke bzw. Kleidungsstil sicher ist, geht man schon mal locker ans ausmisten heran. Meistens ist es auch so, dass man sich in Kleidungsstücken, die einem nicht passen, eh nicht wohlfühlt => also weg damit.

Und „weg“ soll nicht heißen: in den Müll. (Das geht ja auch am Sinn der Nachhaltigkeit“ vorbei.) Es bieten sich mittlerweile viele unterschiedliche Möglichkeiten an, die Kleider im Kreislauf zu belassen:

  • Kleiderkreiseln
  • Secondhandshops
  • Hilfsorganisationen
  • Tauschpartys
  • Kunstprojekte

So haben andere bzw. auch du noch etwas davon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie man die “Minimalistische Garderobe“ intelligent umsetzt bzw. plant, damit beschäftige ich mich weiterhin und ich werde über meine Erkenntnisse und Erfahrungen berichten.

Die Kunst dabei ist es, mit so wenig wie möglich, qualitativ hochwertigen Kleidungsstücken, für alle Lebenslagen bestens gekleidet zu sein.

I make the difference,

Astrid

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